Hundeversicherung

Die beste Hundeversicherung im Vergleich und Tarifcheck

Mit einer Hundeversicherung schützen wir uns und unseren Hund. Es gibt eine Hundehaftpflichtversicherung und eine Hundekrankenversicherung für einen Rundumschutz.

Mit einer Hunde OP Versicherung kann man seinen Hund absichern und Kosten minimieren. Kombinationen der Hundeversicherung bieten einen kompletten und übersichtlichen Versicherungsschutz.

Für Hundehalter ab 40 Jahren und ab 50 Jahren gibt es spezielle Hundehaftpflichtversicherung, die auf ihre Bedürfnisse angepasst sind und weitere Angebote bieten.

Hundeversicherung: Vergleichen und finden Sie jetzt ihre günstige Hundeversicherung.

Hundeversicherung: Die günstige und beste Versicherung für Hunde

Eine Hundeversicherung bietet uns und unserem geliebten Vierbeiner viel Schutz. Um unbeschwert und abenteuerlich das Leben mit unserem Hund zu genießen, ist eine Hundeversicherung zu empfehlen.

Hundeversicherung – was ist wichtig?

 Die Hundeversicherung kann in verschiedene Bereiche unterteilt werden:

Eine Hundehaftpflichtversicherung versichert mit verschiedenen Deckungssummen und -konzepten. Die Tarife der Hundehaftpflicht sind individuell bspw. nach dem Alter der Halter.

Die Hundekrankenversicherung schützt bei anstehenden Tierarztbehandlungen. Es entstehen schnell hohe Kosten, die mit dieser Hundeversicherung abgedeckt werden können.

Die Hunde OP Versicherung bietet einen ganz speziellen Schutz. Teilweise mit Auslandsschutz und je nach Tarif mit 100 % Kostenübernahmen.

 

Hundeversicherung – Was ist versichert?

Die Hundeversicherung hilft bei entstandenem Sachschäden und somit Haftpflichtansprüchen Dritter. Tierarztkosten können mit der Krankenversicherung oder Hunde OP Versicherung abgedeckt werden. Einzelne Konzepte, wie Auslandsschutz oder Verkehrsunfallschutz müssen je nach Tarif und Anbieter geprüft werden.

 

Ist die Hundeversicherung Pflicht?

Die Hundehaftpflichtversicherung ist in einigen Bundesländern Pflicht. Dies soll die Haftung garantieren und vor teuren Rechnungen, die durch massive Schäden entstanden sind schützen.

In welchen Bundesländern ist die Hundeversicherung schon Pflicht (Stand: 03.2018)?

 

Generell ist eine Hundeversicherung zu empfehlen, aber in einigen Bundesländern wurde sie zur Vorschrift und Pflicht für Hundehalter. Dies dient der Prävention, denn die Vorfälle können ohne Versicherungsschutz schnell hohe Summen aufrufen, die dann aus eigener Tasche bezahlt werden müssen.

Die Hundeversicherung ist Pflicht in 6 Bundesländern:

 

Weitere Bundesländer werden folgen, denn der Besitzer eines Hundes haftet für alle Schäden, die entstehen, sowie Folgekosten. Hierbei ist es unabhängig, welche Rasse, Alter oder Größe des Hundes, denn auch ein kleiner Welpe kann einen großen Schaden verursachen.

Sollte man in einem Bundesland leben, welches eine Hundeversicherung vorschreibt und man kommt dieser nicht nach, so kann dies als mit einer Geldstrafe von bis zu 10.00 Euro belegt werden. Neben dem hohen Schaden, kann also eine Geldbuße hinzukommen.

 

Macht es einen Unterschied, ob ich eine Hundeversicherung für einen Hund oder eine Hundeversicherung für zwei Hunde benötige?

Jeder Hund sollte versichert sein und benötigt seine eigene Hundeversicherung. Wird die Hundeversicherung für zwei Hunde abgeschlossen, dann ist der Versicherungstarif oft niedriger als für den ersten Hund, so dass man eine Ersparnis in der Hundeversicherung erzielt, als wenn man zwei getrennte Versicherungen abschließen würde. Ein Vergleich der Hundeversicherungen bietet eine weitere günstige Abschlussgarantie.

 

Bietet jede Hundeversicherung einen Grundschutz? 

Im Rahmen der Versicherungswahl kann jeder Tierhalter seine Bedürfnisse abstecken. Verschiedene Gerichtsurteile haben gezeigt, dass ein bestimmter Grundschutz ratsam ist:

  • Schutz auch bei Verstoß gegen Halter­pflichten
  • Hundehüter sind versichert / private Haftpflicht deckt dies nicht ab!
  • Versicherungs­summe von mindestens 3 besser 5 Millionen Euro
  • Mietsach­schäden sind mindestens zu einer Höhe von 250 000 Euro
  • Hundewelpen mindestens sechs Monate oder bis zum Ende des laufenden Versicherungs­jahrs, solange sie noch im selben Haushalt leben
  • Auslands­auf­enthalte für mindestens 1 Jahr
  • Vermögens­schäden bis zu einer Höhe von 50 000 Euro abge­deckt
  • Deck­schäden (sprich: ungewollte Schwangerschaften)

 

Günstige Hundeversicherungen sind klein im Tarif, aber bieten oft schon eine gute Leistung an. Die teuerste Hundeversicherung muss im Umkehrschluss nicht den höchsten Schutz anbieten. Ein Vergleich der Hundeversicherungen rechnet sich und ein Abschluss der Hundeversicherung hilft im Schadensfall.

 

Reicht meine Haftpflicht oder brauche ich eine Hundeversicherung?

Das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), speziell Paragraph 833 BGB, weist aus, dass Tierhalter für die Schäden, die ihr Haustier verursacht, haftbar gemacht werden können. Die Haftung nach § 833 Satz 1 BGB greift ausdrücklich auch ohne Verschulden des Halters ein.

Nur bei Kleintieren, wie bspw. dem Hamster reicht die private Haftpflichtversicherung aus.

Für Hunde (oder auch Pferde) muss eine gesonderte, die spezielle Hundeversicherung bzw. Hundehaftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Die private Haftpflichtversicherung greift nicht.

 

Wird durch ein Tier ein Mensch getötet, der Körper oder die Gesundheit eines Menschen verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist derjenige, welcher das Tier hält, verpflichtet, dem Verletzten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen.

Paragraph 833, Satz 1 BGB / Bürgerliches Gesetzbuch

 

Die Anzahl der Hundeversicherungen ist extrem hoch. Wie finde ich die richtige Hundeversicherung?

Hier hilft ein Vergleich der Hundeversicherungen. Je nach Rasse, Anzahl der Tiere Im Haushalt, Alter der Halter, Deckungssummen, Laufzeiten und vielen weiteren Kriterien, siehe Grundschutz, kann man die Tarife vergleichen und sein optimales Angebot wählen. Hat mein seinen persönlichen Grundschutz definiert wie gewünschte Versicherungssumme von mindestens 5 Mio. und hat einen Alter von über 40 Jahren, dann kann man speziell auf seine Wünsche eine optimierte leistungsstarke sowie günstige Hundeversicherung finden und wählen.

 

Was kostet eine Hundeversicherung?

Die Kosten der Hundeversicherung variieren stark. Selbstverständlich sind die Leistungen maßgeblich für den Versicherungstarif. Der Versicherungsschutz kann 250.000 Euro oder aber auch 10 Mio. Euro abdecken.  Eine Auslandsversicherung für Reisen, Laufzeiten und Welpenschutz sind nur einige Aspekte des Leistungsspektrums der Hundeversicherung, die diese Kosten bestimmen.

Eine teure Hundeversicherung bedeutet nicht unbedingt gleich hoher Schutz, so wie eine günstige Hundeversicherung schon ausreichend sein kann und optimal im Schadensfall alles abdeckt.

Günstige Hundeversicherungen sind ab 57 Euro zu finden und andere Tarife können bis zu über 200 Euro im Jahr kosten. Eine Überprüfung der Leistungen und Kosten der Hundeversicherung sollte regelmäßig durchgeführt werden und eine neuer Vergleich kann einen Wechsel aufzeigen, bei dem die Leistungen optimiert und die Kosten minimiert werden.

 

Was bedeutet Fremdhüter in der Hundeversicherung?

Ihre Familie hat ein neues Familienmitglied, einen süßen Hund, bekommen. Sollten jetzt die Kinder mit dem Hund unterwegs sein und es zu einem Schaden von Drittpersonen kommen, dann würde ihre Hundeversicherung bei „Fremdhüter“ schützen.

Wenn ihr Nachbar, kurzfristig während einer Reise ihren Hund pflegen, dann greift hier ebenfalls die „Fremdhüter“ Klausel. Die Fremdhüter Hundeversicherung greift, wenn der Hund von einer fremden oder dritten Person gehütet wird.

Ausnahmen gibt es bei gewerblichen Pflegern, wie Hundesittern und Hundepensionen.

Sollten sie Ihren Hund also häufiger an Freunde oder Nachbarn abgeben, da sie beruflich viel unterwegs sind, dann empfiehlt es sich eine Hundeversicherung mit Fremdhüterrisiko zu wählen.

 

Hundeversicherung für das Ausland?

Viele Hundeversicherungen bieten inklusive oder auch durch spezielle Leistungsbuchungen auf Reisen ausreichenden Versicherungsschutz an.

Auslandsschäden sind Schäden, die ein Hund während eines Aufenthalts im Ausland verursacht. Die meisten Hundeversicherungen bieten mit ihrem Schutz für Auslandsaufenthalte einen Schutz speziell für das europäische Ausland.

Je nach Tarif und Hundeversicherung kann man Schutz mit unterschiedlicher Laufzeit wählen. Oftmals ist dieser auf ein Jahr begrenzt.

Wer keine Auslandsreisen macht, braucht keinen Auslandsschutz, sonst ist es zu empfehlen eine Hundeversicherung mit speziellem Auslandsschutz zu wählen oder sollte dieser nicht inbegriffen sein, diesen durch einen weiteren Abschluss der speziellen Leistung zu erweitern.

 

Welche Schäden bezahlen Hundeversicherungen nicht?

Ausschlüsse einer Hundeversicherung sind Schäden, für die eine Hundeversicherung nicht aufkommt und die nicht abgedeckt sind. Diese sind individuell in jedem Versicherungsangebot geregelt.

Der Versicherungsschutz greift beispielsweise nicht, wenn falsche Angaben und Aussagen gemacht wurden bspw. über die Rasse und Anzahl der Hunde.

Einzelne Rassen werden von bestimmten Versicherungen nicht aufgenommen und abgelehnt.

Vorsätzliche Schäden sind ebenso ausgeschlossen und nicht im Versicherungsschutz integriert.

Bestimmte Versicherungsklauseln greifen spezielle Verhaltensregeln auf, wie bspw. den Leinenzwang. Sollten diese nicht beachtet werden und es zu einem Schadensfall kommen, dann sind diese Schäden aus der Versicherungsleistung ausgenommen.

Es empfiehlt sich den Versicherungsvertrag und deren Klauseln genau zu lesen um einen kompletten und sicheren Schutz zu haben.

 

Gibt es Vergünstigungen in der Hundeversicherung?

Viele Hundeversicherungen bieten Vergünstigungen und verschiedene Tarife an. Der Zweithund kann bei der gleichen Versicherung oft zu wesentlich günstigeren Tarif in der Hundeversicherung mitversichert werden.

Ein Tierhalter mit einer Mutter mit Welpen kann ebenso, falls alle beim gleichen Besitzer gemeldet sind, von den Vergünstigungen partizipieren.

Ermäßigte Versicherungstarife gibt es oft für Therapiehunde, Blindenhunde oder Rettungshunde.

Die Höhe bzw. eine Selbstbeteiligung im Schadensfall ist oft ausschlaggebend für die Ermäßigung in der Hundeversicherung.

Eine hohe Deckungssumme geht hingegen oft mit einem hohen Versicherungstarif einher. Allerdings ist immer auf eine Grundsicherung zu achten. Die meisten Hundeversicherungen bieten eine Deckungssumme von mindestens 3 Mio. Euro an.

Lange Laufzeiten ohne Schadensfällen können weiterhin zu niedrigeren Versicherungsbeiträgen führen.

Höhere Laufzeiten und weniger Flexibilität im Kündigungsrecht sind ebenfalls Kriterien für Vergünstigungen in der Hundeversicherung.

 

Was ist unter „eigene Schäden“ in der Hundeversicherung zu verstehen?

Die Hundeversicherung kann einen Ausschluss für eigene Schäden in der Versicherung aufführen. Damit sind Schäden gemeint, die ein Hund seinem Besitzer selbst in irgendeiner Form zufügt oder aber seinem Eigentum verübt. Dies könnte der Fall sein, wenn der Hund seinem Besitzer beißt oder aber das eigene Mobiliar beschädigt.

Die Hundeversicherung komm somit nur für Schäden auf, die Fremden bzw. Drittpersonen zugefügt wurden. Der Versicherungsteilnehmer ist damit nicht selbst abgedeckt, so dass „eigene Schäden“ nicht über die Versicherung abgedeckt sind und selbst bezahlt werden müssen.

Was fällt alles unter die Deckungssumme der Hundeversicherung?

Mit der Deckungssumme können Personen, Sach- und Vermögensschäden abgedeckt werden. Diese können je nach Schaden variieren und getrennt verhandelt werden. Die Deckungssumme beziffert dabei die Höhe der Versicherungssumme, die in einem Schadensfall bezahlt wird.

Diese Deckungssumme wird in der Hundeversicherung ausgewiesen. Es bestehen verschiedene vorgeschriebene gesetzliche Mindestabdeckung.

In Hamburg muss die Versicherungssumme mindestens eine Million Euro betragen, die Selbstbeteiligung max. 500 Euro.

Empfohlen wird eine Deckungssumme in der Hundeversicherung von mindestens 3 Mio., damit Personen- und Sachschäden abgedeckt sind. Vermögensschäden sollten mit einer Deckungssumme von mindestens 250.00 Euro versichert sein.

Welche Hundeversicherung für Kampfhunde?

Mit einem Kampfhund wird eine Hunderasse bezeichnet, der man eine überdurchschnittliche Aggressivität zuschreibt. Die Rassen, denen man das Kriterium Kampfhund zuschreibt, sind bspw. Pitbul Terrier, Rottweiler, Bulldoggen und Dobermänner.

Den Haltern von Kampfhunden wird eine höhere Sorgfaltspflicht und höhere Auflagen mitgegeben. Eine Hundeversicherung ist für die Halter von Kampfhunden meistens vorgeschrieben, auch wenn das Bundesland bislang keine generelle Versicherungspflicht für Hundehalter vorschreibt (Ausnahmen ist Mecklenburg-Vorpommern).

Einige Bundesländer haben die Hundeversicherung als Pflicht eingeführt. Diese gilt dann oft unabhängig von der Rasse. Niedersachsen und Schleswig-Holstein verzichten bspw. auf den Einsatz von Rasselisten, während Bayern und Berlin sehr strenge Hundegesetze haben. Die Hundesteuer kann in einigen Gemeinden ebenfalls höher ausfallen als für andere Rassen.

Die Rasselisten haben dazu geführt, dass einige Versicherer bestimmte Kampfhunde nicht versichern. Hier steht den Hundebesitzern eine geringere Auswahl an Versicherungen zur Verfügung und die engere Auswahl, sowie das höhere Gefährdungspotential führt zu höheren Beiträgen in der Hundeversicherung.

Was bedeutet Gefährdungshaftung?

Die Gefährdungshaftung drückt die Pflicht des Hundebesitzers aus, für jeden Schaden zu haften, den der Hund verursacht hat. Der Hundehalter muss für jeden Schaden haften, denn der bloße Besitz eines Hundes stellt prinzipiell eine Gefahr für das Umfeld dar. Die Hundeversicherung schützt vor potentiellen Schadensfällen und sichert die Hundebesitzer ab. Je nach Schadensfall und Deckungssumme kann die Versicherung einspringen und so den Hundebesitzer vor den finanziellen Schaden, der in die Millionen gehen kann, schützen.

Welche Kündigungsfrist ist empfehlenswert für meine Hundeversicherung?

Die Kündigungsfrist bezeichnet die Beendigung des Vertrages mit der jeweiligen Versicherung. Oft beläuft sich diese auf drei Monate zur einjährigen Laufzeit. Kündigungen müssen immer schriftlich abgesendet werden und sollte man sich bestätigen lassen, sollte dies nicht automatisch erfolgen.

Längere Laufzeiten der Hundeversicherung implizierten oft eine längere Mindestlaufzeit, bspw. von drei Jahren bei einem 5-Jahres-Vertrag oder fünf Jahre bei einem 10-Jahres-Vertrag.

Längere Kündigungsfristen bedeuten oft einen niedrigen Versicherungsbeitrag, allerdings verlängert sich die Hundeversicherung beim Anbieter oft um die angegebene Laufzeit, sollte nicht fristgerecht gekündigt werden.

Sonderkündigung der Hundeversicherung

Versicherungen können mit einem Sonderkündigungsrecht gekündigt werden, sollte das Tier den Besitzer wechseln bzw. verkauft werden oder versterben.

Im Schadensfall ist oft eine beidseitige außerordentliche Versicherung möglich. Ohne Frist kann hier der Vertrag aufgelöst werden.

Eine Anhebung der Beiträge in der Versicherung führt ebenso zum Sonderkündigungsrecht, falls das Leistungsspektrum nicht erhöht wird. Die Ankündigung der Erhöhung bietet dem Hundebesitzer die Möglichkeit mit einer vierwöchigen Frist sein Vertragsverhältnis zu beenden und sich ein anderes Versicherungsangebot mit anderen Konditionen zu wählen. 

Vergleichen Sie hier die Hundeversicherung und profitieren Sie von den Angeboten im Versicherungsvergleich.

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